Who says you need to buy a guitar?

RELOADED: Teil 1 unserer Comic-Serie zu Provisorien im Film. Die erste Sequenz zeigt Jack White von den White Stripes im Dokumentarfilm »It might get loud« beim Bau einer sehr elementaren elektrischen Gitarre.

RELOADED: Part 1 of our Comic-Series: provisionary solutions in movies. The first sequence shows Jack White from the White Stripes in the documentary »It might get loud« building a very basic electric guitar.

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Cast away. Provisorien im Film #2 / Provisionary Solutions in Movies #2

Teil zwei unserer losen Comic-Reihe: ‚Provisorien im Film‘ zeigt Tom Hanks in der Rolle des Chuck Noland in der Robinsonade „Cast away“ bei dem Versuch, Feuer zu machen – und dem dabei aus Wut über das Scheitern entstehenden improvisierten Gegenüber „Wilson“.

Part two of our Comic-Series: ‚provisionary solutions in movies‘ shows Tom Hanks as Chuck Noland in the movie Cast away. During his attempt to make fire he is creating his own counterpart „Wilson“ due to an accident.

 

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Stadtentwicklung informell

Stadtentwicklung und Informalität lautet das Thema des aktuellen Heftes der Raumplanung (178, 2/2015), zu dem wir den Artikel: „Das machen wir erstmal so! Provisorien und die Fähigkeit zu Handeln“ beisteuern konnten. Besonders stolz sind wir auf die Titelseite, deren Zeichnungen aus der Feder von Margit Schild stammen. Unser Artikel kann mit Klick auf den Titel als pdf heruntergeladen werden.

Wir danken dem Informationskreis für Raumplanung (IfR) e.V. für die Veröffentlichungserlaubnis. Die Rechte verbleiben beim IfR.
http://www.ifr-ev.de/

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Houston, wir haben ein Problem – Über die Fähigkeit zu handeln.

Wir freuen uns über die aktuelle Veröffentlichung unseres Artikels: „Houston, wir haben ein Problem – Über die Fähigkeit zu handeln“ in der Schweizerischen Zeitschrift „Werkspuren“. In dem Artikel beschäftigen wir uns mit Provisorien im Kontext von Architektur, Stadtplanung und Kunst – und nicht zuletzt mit der Frage, wie das Eckige ins Runde passt …
Den Artikel in voller Länge gibt es hier.

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‚You Can Use My Tights‘ or: The Phenomenon of Temporary Solutions

A provisional solution is a makeshift designed to fit temporary circumstances. It is the result of the motivation to act in an unforeseen or imperative situation or an emergency and the subsequent decision: this is how we are going to tackle this problem for the time being. Provisional solutions are integral to our professional and private lives and have their use in our homes, at building sites, in urban planning and in space travel. In the following text we will quotea popular film scene and an old fashioned example of vehicle technology to illustrate the main characteristics of provisional solutions. We will then explore these characteristics in depth with the help of three examples from the context of art and urban planning and refer to the current discussions in space-oriented planning. Pointing out the differences between the provisional solution and other interim measures in use, we will also highlight the potential of temporary measures in the planning context: they provide a course of action in uncertain conditions.

Read the whole article here.

Provisorien im Film #1

Wir starten unsere Comic-Reihe: Provisorien im Film. Die erste Sequenz zeigt Jack White von den White Stripes im Dokumentarfilm »It might get loud« beim Bau einer sehr elementaren elektrischen Gitarre.

We are starting our Comic-Series: provisionary solutions in movies. The first sequence shows Jack White from the White Stripes in the documentary »It might get loud« building a very basic electric guitar.

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Weitere Comics erscheinen in loser Folge …

The next comics will be published irregularly …

 

 

Der Nylonstrumpf als temporäre Aktion – oder: Was können Provisorien?

Ein vielfach zitierter „Klassiker“ – der Nylonstrumpf als Keilriemenersatz – lässt die Funktionsweise von Provisorien anschaulich werden: Ein Provisorium entsteht mit den Mitteln, die gerade vor Ort und unter den gegebenen Umständen greifbar sind, es bezieht sich unmittelbar auf die Situation. Im Falle des kaputten Keilriemens ist die Notwendigkeit zum spontanen Handeln in der Situation gegeben, da man sich weiter fortbewegen möchte, zum anderen müssen Materialien zweckentfremdet werden, da die üblichen Ersatzteile nicht verfügbar sind. In der Konsequenz bedeutet das: für das Problem wurde unter den gegebenen Umständen mit vorhandenen Mitteln eine funktionierende Lösung gefunden. Ausschlaggebend für ein solch eher unkonventionelles Vorgehen ist die Entscheidung, ein kalkulierbares Risiko einzugehen, indem auf Bekanntes und Bewährtes verzichtet wird. Am Anfang des Provisoriums steht ein unvorhergesehener Handlungsanlass, ein zwingender Moment (oder eine Notsituation) und der Entschluss: „Das machen wir erst mal so!“

Hier geht es weiter zum kompletten Artikel in der dérive.